NON SQUARE PIGS
Erik Schmitt, Jan Sadri, Steffen Hand, David Hartmann und ich sind seit Anfang 2007 die NON SQUARE PIGS. Wir arbeiten zusammen in den Bereichen Interaktive Gestaltung, Film & Video, Animation, Illustration, Grafik und Konzept.
Für unseren gemeinsamen Auftritt entwickelten wir eine Website, die unsere Projekte in´s rechte Licht rückt und entwarfen ein Logo das Raum für Variation lässt - es ist generativ, bewegt sich, fungiert als Bühne, ist immer Veränderung unterworfen und stellt sich in den Mittelpunkt. Trotzdem werden Sie es immer wiedererkennen.
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Evolving Logo
Ausgehend vom allgemeinen Themenkomplex "Gestaltung und Wissenschaft" beschäftigt sich meine Diplomarbeit an der Universität der Künste Berlin mit dem Experiment zeitgemäße, prozessuale Gestaltung vor dem Hintergrund evolutionärer Theorien mit computativen Mitteln zu entwickeln.
Evolving Logo ist ein System, in dem sich eine Population von Logos nach dem Prinzip der Evolution in Abhängigkeit des Unternehmens, für das es steht, weiterentwickelt.
Für die Diplomarbeit wählte ich das Max Planck Institute of Molecular Cell Biology and Genetics in Dresden aus und entwarf ein generatives Logo, das auf dem Prinzip der Zellulären Automaten basiert.
Das Unternehmen bildet die Umwelt der Logos und wesentliche Parameter bestimmen den Selektionsdruck. So ist die Evolution abhängig von der Anzahl der Mitarbeiter, den Veröffentlichungen und der Finanzierung des Institutes und wirkt auf die Dichte, die Aktivität und die Geschwindigkeit der Zellulären Automaten.
Das Logo, dessen Attribute den Parametern des Institutes am nächsten kommen ist das fitteste, das best angepasste Indiviuum und wird so zum aktuellen Logo, dass in allen Medien genutzt wird (Web, Print, etc.).
Die Evolution wird also durch die Veränderung des Unternehmens gelenkt. Gleichzeitig können Mitarbeiter per Screensaver-application für spezielle Logos voten und diesen damit zu höherer Fitness verhelfen. So kommt es durch Partizipation zu einer erhöhten Identifikation mit dem Erscheinungsbild des Institutes.
Der schriftliche Teil meiner Diplomarbeit steht zum Download bereit.
Das Buch dokumentiert meine Recherche über neue Ansätze im Corporate Design, Komplexe Systeme und Evolutionäre Algorithmen. Es beschreibt meinen Versuch, ein evolvierendes Logo zu gestalten.
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The I LOVE Button
A networked object
Ein Ansteckbutton ist ein Medium. Es ist rund, wird an Kleidung, Taschen, Rucksäcke o. ä. gepinnt und kommuniziert Ansichten, Vorlieben oder Abneigungen.
Die Themen sind vielfältig: Politik, Werbung, Portraits von Persönlichkeiten oder Lieblingshaustieren, Musik, Sport, Aphorismen, Nonsens, Kitsch usw.
Berühmte Beispiele sind "Atomkraft? Nein Danke!", Che Guevara und das gelbe Smiley.
Durch das Tragen eines Ansteckbuttons unterstützt der Träger dessen Botschaft und identifiziert sich mit ihr nach aussen hin.
Die Individuen einer Gemeinschaft haben oft eine große Menge übereinstimmender Interessen und Meinungen. Meist sind es genau diese Interessen und Meinungen, die sie zusammenbringen.
Mit dem I LOVE PROJECT können solche Gruppen ihre collektiven Meinungen im wahrsten Sinne des Wortes nach aussen tragen:
Im Internet füttern die Mitglieder zwei Weblogs mit Wörtern von Dingen die sie lieben und solchen die sie hassen. Dafür gibt es das I LOVE WEBLOG und das I HATE WEBLOG. Beide stehen sich auf einer Inernetseite gegenüber.
An die Kleidung der Personen werden I LOVE - und I HATE BUTTONS angepinnt. Diese Ansteckbuttons sind mit den Worten "I love" bzw. "I hate" bedruckt, besitzen ein integriertes Display und stehen in kabelloser Verbindung mit dem Internet. Die Inhalte aus den Weblogs werden augenblicklich auf die Buttons gesendet und über die Displays angezeigt. So erscheinen Gruppenaussagen auf der Brust jedes einzelnen.
Die Träger können sich somit nach aussen hin mit ihrer Gemeinschaft identifizieren und ihr ihre Stimme geben.
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HEBI JUMPS - Der Birkenstockblues
Platform-Computerspiel
Freie Arbeit | 2005 | CD Rom | >>
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HEBI JUMPS ist ein Computerspiel und Geschenk zum 60. Geburtstag meines Vaters.
Er selbst ist der Held, der in 12 Abschnitten überleben, Gegenstände einsammeln, Gegner bezwingen, Fragen beantworten, Kopfstand lehren und Fotos knipsen muß, um am Ende einen Bastelkalender zu füllen.
Dabei springt und läuft er durch bretonische Landschaft über Klippen, an alten Häusern vorbei, über den Strand, durch den Wald und über Wiesen und Felder.
Das Spiel wurde in Flash programmiert. Vielen Dank an Martin Schmitz, Hannes Ecker, Yannick Ecker und Christian Ecker für die gute Zusammenarbeit. Ebenso an Tonypa.
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Kontakt
Michael Schmitz | Diplom Designer | Programmierer
Kontakt unter >> micha[at]non-square-pigs.com
Lebenslauf
Arbeit | Universität
Seit Ende 2008
Freier Gestalter bei
Art+Com in Berlin
Mitte 2008
Freier Gestalter bei
Fjord in Berlin
Ende 2007 bis Mitte 2008
Freier Gestalter bei
hobnox in Köln
Januar 2007
Dezember 2006
Mai 2005
September 2004 bis Juli 2005
Oktober 2003 bis September 2004
Freier Mitarbeiter bei
Töchter + Söhne, Studentische Kommunikationsagentur Berlin
Oktober 2001 bis Dezember 2006
September 2000 bis März 2001
Januar 1980
Geboren in Köln
Referenzen
Austellungen | Präsentationen | Veröffentlichungen
Veröffentlichung von
genoTyp und
Evolving Logo in dem Buch
Generative Gestaltung – Entwerfen, Programmieren, Visualisieren von Bohnacker, Groß, Laub und Lazzeroni. Erschienen Ende 2009
Veröffentlichung von
genoTyp in Zeitschrift
Inform Nr. 15, erschienen im Oktober 2009
Veröffentlichung von
Evolving Logo in der
Page 4/2008 zum Thema Logo-Design
Präsentation und Austellung von
Evolving Logo und
genoTyp auf der
C. Stem Turin, Italien zum Thema Evolutionary Algorithms in Fonts and Logotype Design. November/Dezember 2007
Veröffentlichung von
genoTyp in dem Buch
Data Pilot 1.0 erschienen im Mai 2006
Ausstellung von
Leonardo in den
Opelvillen Rüsselsheim zur Ausstellung Roboter, September bis Dezember 2005
Ausstellung von
Leonardo im
Museum der Kommunikation im Rahmen der Langen Nacht der Mussen Berlin, Januar 2005
Veröffentlichung von
genoTyp in der
Form - Zeitschrift für Gestaltung Mai/Juni 2005
Vortrag über
genoTyp auf der
Transmediale Berlin 2005
Vortrag und Ausstellung von
genoTyp auf der
Generative Art Conference Mailand, 13.-16. Dezember 2004
Vortrag und Ausstellung von
genoTyp auf der
Viper Basel, 18.-22. November 2004
Veröffentlichung von
genoTyp in der
Page 8/2004
Vortrag über
genoTyp auf der
Typo-Berlin, 2004
Vortrag auf der
Transmediale Berlin mit den Digital Basics der UdK Berlin, 2003
Links
Relevante Links | Agenturen | Universitäten
Impressum
Michael Schmitz
NON SQUARE PIGS
Lichtstaße 38-46
50825 Köln
>> micha[at]non-square-pigs.com